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Fragte eine der Jugendweihe-Koordinatorinnen aufgekratzt die Runde der Jugendlichen und stellte mich liebenswürdig als Schriftstellerin und Festrednerin für die baldige Feierstunde vor.

Inzwischen stellte ich meine Bücher auf und versorgte mich mit einem Becher Wasser – doch es war viel wahrscheinlicher, dass trotz der netten Aufforderung keiner zusagen würde.

Schließlich hatten die 31° C Außentemperatur schon zum ausgiebigen Baden verführt und zudem wandten sich die Blicke der knapp 40 Teenager nun eindeutig dem Grill zu.

Prompt setzte ein anderer Betreuer noch eins drauf: “Ihr könnt auch Fußball spielen oder zum Schminkkurs gehen.”

Na klar. Gegen diese Konkurrenz hat man doch mit historischen Romanen keine Chance!

Aber, nein … 2 Bänke füllten sich mit dennoch mit anfangs recht erschöpft wirkenden Mädchen.

Nun bin ich kein ausgebildeter Lehrer – kann nur auf Erfahrungen im gelegentlichen Unterrichten von Schülern, Studenten sowie Erwachsenen zurückgreifen – jedoch mühte ich mich redlich, im sonnendurchfluteten Ferienlager in Hörweite begeisterter Fußballer die Glut für Ritter und Mönche, Soldaten und kriminelle Väter zu schüren.

Und es gelang mir irgendwann auch – bald sogar so gut, dass sich plötzlich eine Gruppe Jungs zu uns setzte, deren Wortführer mich mit Fragen zu löchern begann. Warum … weshalb … wieso …

Mein Wasserbecher war schon geleert, die Zunge klebte am Gaumen, die Betreuer kümmerten sich längst um das Abendbrot … aber der Bursche bestand noch auf dem Vorlesen der (zugegebenermaßen ekligen) Schwedentrunk-Szene .. lockte so noch mehr Zuhörer an.

Tja, und zum Ende hin – während ich mich mit den Mädels zu einem spontanen Kinobesuch verabredete – versuchte er mich dann noch von einer Fortsetzung des neuesten Romans zu überzeugen …

Da sage noch mal einer, Buchlesungen hätten bei fußballbegeisterten Teenagern keine Chance!

Und wie dankbar die Aufgabe, wenn man das nur als Autor(in) in heutiger Zeit auf dem Papier zu organisieren braucht, um damit Heerscharen von Neugierigen anzulocken … in die Welt von Marktvogt, Wollwagen und Fleischbänken.

Denn ein Bekannter von mir, der Organisator eines solchen Festes, hat es da ungleich schwerer. Er telefoniert, faxt und mailt seit Monaten eifrig, um noch mehr bezaubernd gewandete Krämersleut aus Töpferey, Schusterey und Lederey zu finden, die ihre Waren

auf dem historischen Handwerkermarkt am 23. und 24. Juli 2011 in Elsterwerda

feilbieten und vielleicht sogar mit Fernhändlern wetteifern, die alles für den tapferen Rittersmann liefern können.

Oder den geneigten Käufer Gefilztes und Gewalktes, Loden und Felle vom Kürschner, Geschirre, Geschmeide und derbere Schmiedekunst erwerben lassen.

Inmitten von Spinnerinnen, Papierschöpferinnen, Seifensiederinnen, Bordürenweberinnen, Kerzenziehern, Besenbindern, Korbflechtern, Scherenschleifern, Gürtlern und Müllermännern … sogar Glasbläser könnten sich einfinden, wie die Schriftgelehrten die Kalligraphie auch ihre Kunst vorführen.

Und am tollsten wäre es dann mit dem zugehörigen Duft nach geräuchertem Fisch, gegrillten Würsten und Spanferkel, Brot und anderem Backwerk … beim Genuss von Starkbier, Würzwein, Met und anderen Trünken.

Macht es bitte möglich – erst durch Verbreiten dieses Aufrufs, dann durch Besuch des Festes.

Damit alle von recht vielen Künsten und Fertigkeiten fasziniert werden, meldet Euch bald, fragt bei mir nach den Kontaktdaten und unterstützt den Organisator auch mit Zusagen für künftige Märkte.

Ich freu mich ja immer, wenn ich Geld verdienen kann – besonders jetzt, wo ich auf dem Weg dahin (und mit mir besonders die 3 Millionen anderer Besitzer alter Autos) an den Tankstellen mit wohlklingenden Plus- und Premium-Bezeichnungen noch dreister abgezockt werde – sollte ich da vielleicht endlich mal mitmachen? Mich dieser Haltung anschließen, mich ebenso „gesittet“ benehmen?

Ooch, nee, ich bleib mir treu und biete weiterhin bezahlbare und befriedigende Leistungen, ohne falsches Etikett an. Und freu mich deshalb natürlich sehr über Anfragen und Zusagen.

Beispielsweise sollte ich neulich auf einem von Tausenden Besuchern frequentierten Event mich und meine für die Region bedeutende Arbeit vorstellen, denn „wir wollen nun auch regionale Kultur anbieten“.

Aha.

Die angekündigte Kulturinsel für mich als Schriftstellerin und die anderen Künstler entpuppte sich aber leider als einige aufgestellte Tische an der Turnhallenwand, genau vor einem „fotogenen“ Fußballtor – und nur zu finden für jene, die auf der Suche nach einer Toilette die Turnhalle betreten hatten und am Kuchenbüfett sowie den vergnüglich speisenden Gästen vorbei bis zum Ende der Turnhalle geschlendert wären.

Dass ich meine Deko fassungslos eingepackt habe und verschwunden bin, wurde dann doch bemerkt und mit Verwunderung aufgenommen – sogar von der am Nachbartisch wunderbare Ostereier herstellenden und dennoch kaum beachteten Frau, die still weiter litt … in der Hoffnung auf eine von den Veranstaltern erwähnte Aufwandsentschädigung.

Und denkt Ihr, das wäre nur in Bezug auf Schriftsteller und ihre viel zitierte “brotlose Kunst“ so?

Nein, auch als Gästeführer – bekannt, beliebt und bis zu einem gewissen Grade ;-) begehrt – soll man Touristen schöne Anekdoten erzählen und in glückselige Stimmung versetzen, dabei möglichst auch zur Freude der Besucher einen tonnenschweren Kahn mit einem über 4 Meter langen Rudel staken und die ungeduldigen Nachrücker an der Anlegestelle beruhigen …

Tolle Idee – und umzusetzen wäre es hier für ortsübliche 12,00 € die Stunde.

Mehr kann der Veranstalter für die Durchführenden nicht zahlen, will er nicht die Besucherpreise in die Höhe schrauben und dennoch die Kosten für Organisation, Arbeitsmaterial und Werbung aufbringen …

Tja, ich als Letzter in der Kette sehe das natürlich anders – denn entweder überzeuge ich mit spezifischem Wissen und Können oder mache bei solcher Art Honorar und Turnhallen-Arbeitsatmosphäre enorme Abstriche an meiner Qualität, an Auftreten, Weiterbildung und Leistungsumfang.

Deshalb frage ich – die sich lieber treu bleiben würde – ab sofort bei Anfragen nach:

Wie viel Kultur hätten Sie denn gern?

Ooch, die Unkenrufe waren schon arg demotivierend, so kurz vor meiner brandaktuellen Erlebnisführung – schließlich sollte es mit 37°C der heißeste Tag des Jahres werden, und – ja, klar – wer sollte sich da schon freiwillig außerhalb der Reichweite von Ventilatoren bewegen? Schließlich blubberte fast der Straßenbelag, trocknete das Moos aus, flirrte die Luft, glühten die Geländer …

Und selbst für die Hartgesottenen und Kulturhungrigen gab es genug Auswahl: zeitgleich stattfindende Ausstellungen in Museen und Galerien, Führungen und Aufführungen, Verlockungen in Biergärten und Eispalästen … dazu noch das hiesige, jährliche Mega-Ereignis, das Rothsteiner Felsenfest in unmittelbarer Nähe. Mit Felsenmarkt und Vergnügungspark, internationalem Starfestival der Volksmusik, anschließender Disco und Cheerleader-Show … tja, hätte ich bei der Planung mal eher dran denken können ;-) .

Und um das Maß voll zu machen, klappte es diesmal nicht so richtig mit den Veröffentlichungen in den Zeitungen … (an Presseverteiler und Anzeigenfrist muss ich definitiv noch arbeiten ;-) ).

Aber ich hatte immerhin Einladungen verschickt und ausgeteilt, Ankündigungen von netten Helfern auslegen und aufhängen lassen … erstaunlich viele Rückmeldungen erhalten und darunter logischerweise die erwarteten, jedoch sehr liebenswert formulierten Absagen.

Gleichwohl auch einige Zusagen.

Also packte ich – mit sorgenvollen Blicken zur hämisch kletternden Thermometersäule und zum anhaltend wolkenlosen Himmel – meine Überraschungen ein und streifte mir wie versprochen das mittelalterliche Kleid über, natürlich ein bodenlanges mit Schnürung und Trompetenärmeln ;-) , fuhr zum Treffpunkt und ließ mich überraschen.

(Schließlich musste auch die Radtour des Chores durch die hitzebedingten, zurückgezogenen Zusagen ganz kurzfristig abgesagt werden :-( ).

Doch sie kamen pünktlich. Alle.

Sogar mehr Gäste als erwartet, Ältere und Jüngere, aus dem Liebenwerdaer Stadtgebiet, den umliegenden Ortsteilen und selbst aus Falkenberg …

Da machte es so richtig Freude, die Zeitreise zu unternehmen, Sehenswürdigkeiten und „heimliche Dinge“ zu zeigen, von der „Zwietracht“ zu berichten, die mittelalterlichen Gaben anzubieten … und so zum Zuge zu kommen :-) .

„Danke.“

… eine Geschichte zuzusagen. Sie tatsächlich zu schreiben, dauert erheblich länger.

Noch dazu, wenn sich der Himmel zusehends verdunkelt, die Regentropfen nun stärker gegen die Fenster klatschen und aufs Dach trommeln, die Blitze zucken und der Donner grollt. Doch ich schreibe weiter. Am Notebook – mit Akku, nur für alle Fälle – während Kaiser Nero den Schwanz einzieht und leise winselt. Ich kann mich damit nicht befassen, schließlich habe ich einen Abgabetermin für die neue Geschichte. Eine, in der gerade Mühlberg, der Ort meiner Handlung, verwüstet wird.

Und plötzlich ist es Realität.

Ich werde von Freunden benachrichtigt – höre und sehe, wie Dächer in Mühlberg von Bäumen zerdonnert werden, die Klosterkirche ihre Spitze verliert, die Einwohner um Häuser und Autos bangen, plötzlich Äste, Zweige und Regenpfützen in ihren Zimmern vorfinden, entsetzt den Sturm beobachten.

Und dann ist der Spuk vorbei. Hat nur wenige Minuten gedauert.

Ich hab da mit dem Stand auf dem Frühlingsfest in Elsterwerda etwas ganz anderes erlebt – und heute dazu den Gipfelpunkt :-) .

Angefangen hat es mit dem POP PROJEKT Veranstaltungsservice, dessen Geschäftsführer sich jedes Jahr rührig um Aussteller bemüht und auch mir einen anständigen Platz zum Präsentieren meiner Leistungen anbot … allerdings hatte ich gleichzeitig ein unschlagbares Angebot der Lausitzer Rundschau … mit Schirm, Charme und einem langen Tisch. Dazu an allen Seiten angenehme, hilfsbereite und unterhaltende Gesprächspartner: Mitarbeiter des Renault-Autohauses Lehmann, die Gästeführerinnen aus Mühlberg, die Bäckersfrau Sophie aus Torgau und die freie Journalistin Mona Claus.

Da konnte ich glatt mit Entspannung, Elan und Begeisterung die Romane und meine neuen Touren als Gästeführerin

darbieten, während es anderen nicht so blendend ging.

Besonders die Zeitungsente Paula Print tat mir leid, wie sie/er bei gefühlten 20° C im eigenen Saft schwamm … aber ich bedauerte nur so lange, bis ich aufhorchen musste. Denn plötzlich hatte mich der lebhafte Moderator erwähnt – und ich straffte mich sofort, erwartete unruhig, schlagfertig auf irgendwelche Fragen antworten zu müssen.

Doch nichts dergleichen. Der gute Mann schickte mir stattdessen in begeisternder Regelmäßigkeit Besucher zu meinem Tisch – und das ohne Auftrag, ohne Honorar, ohne Verpflichtungen meinerseits.

Wo, frage ich, gibt es das noch mal?

Möchte ich manchmal den gefrusteten, dem Pauk-Ende entgegen fiebernden Schülern zurufen (habe ja selbst mehrere Exemplare davon zuhause ;-) ). Aber gut, nicht jeder will Autor oder Gästeführer werden, muss daher auch nicht fesselnde Anekdoten im Archiv ausgraben

oder sich für die Vorbereitung von Erlebnistouren, Ausflügen und Stadtführungen in seine alte Uni-Bleibe, die diesjährige Gastgeberstadt für die Gästeführertagung begeben.

Dort hörte ich mir zwar nichts mehr über Verfahrenstechnik, Strömungsmechanik und die Veredlung von Kohlenschlämmen (mein uraltes Spezialgebiet ;-) an der Bergakademie) an, aber ich lernte wieder Spannendes über die Stadt (auch, was man als Gästeführer nie tun sollte), Attraktives über Versicherungen bei den Vorträgen

(faszinierenderweise im Festsaal und in der gemieteten Nikolaikirche) und bei den Workshops (wobei der von mir gewählte durch den Ausfall der Technik etwas verunglückt war … so dass wir den „Aufbau der Homepage“ als Trockenschwimmen veranstalten mussten). Ich erfuhr sogar Dinge über die Bergmänner, die ich während meiner gesamten Studienzeit nicht gesagt bekommen hatte, erfreute mich unheimlich an Aufmarsch und Konzert der Saxonisten,

beobachtete genau, was eine gute Veranstaltung ausmacht (und empfehle nebenher sehr gern einen Besuch in Freiberg und natürlich auch die Buchung der Gästeführer in Berlin, München, Würzburg, Berching, Heidelberg, Eisenach, Mühlberg, Uebigau … ;-) ).

Ich lernte also von den Besten – und werde mein gesammeltes Wissen gern weitergeben, so dass ihr für Zeitreisen zu den Schlössern und Herrensitzen im Elbe-Elster-Gebiet, für das Erleben von geheimen Missionen im Mittelalter und das Fühlen mit den Opfern des 30-jährigen Krieges nur noch meine Kontaktdaten auswendig lernen müsst ;-) .

Na gut, vielleicht der eine oder andere Autor, aber ich nicht.

Deshalb hat mich das heutige Gespräch mit einer Leserin auch verwundert, fast schon verunsichert.

Sie rief zum ersten Mal hier an und bezog sich auf meine Lesung vor knapp 13 Monaten in Hoyerswerda, als ich den Krimi vorgestellt hatte. Hauptsächlich wollte sie mir zwar erzählen, dass der in meiner Romanhandlung auch vorkommende, damalige spektakuläre Kriminalfall wieder im Fernsehen besprochen werden würde, doch dann schwatzten wir angeregt über Hoywoy, kramten Erinnerungen hervor an Kriminelles, Gemütliches und Drolliges.

Aber dann kam sie – die Frage, die ich am Telefon, nach 13 Monaten nicht erwartet hatte.

„Sie schreiben in Ihrem Buch von einem Mann mit Gehfehler? Da gibt es einen in der Nähe, aber den meinen Sie nicht?“ Um Himmels willen! Natürlich meine ich den nicht (denken das etwa viele Leute?!).

Und schon steckt man als Autor in der Klemme. Einerseits muss man so detailreich und authentisch wie möglich rüberkommen – wozu auch gehört, Erwähnenswertes, Interessantes, Berührendes, Verstörendes zu beobachten, festzuhalten, dem Leser irgendwann nahe zu bringen – doch andererseits sollte man nie, nicht, nimmer einen echten Menschen in voller Pracht darstellen und damit womöglich verprellen.

Mein Pech, dass ich nicht wusste, dass in der Nähe meines Handlungsortes nun einer lebt und arbeitet, der meinem Kaspar aus dem Roman ähnelt.

Und mein Glück, dass die in unseren anderen Romanen vorkommenden Plünderungen, Schändungen, Folterungen, Intrigen und Treuebrüche historisch zwar belegt sind, niemand jedoch die gemeinen Kerle und schlüpfrigen Frauenzimmer, viele pikante Sachen mit seinen eigenen Nachbarn in Verbindung bringen müsste.

Dachte ich zumindest … bis mir vor kurzem jemand erzählte, dass die Leute (erfreulicherweise!) an einem der Romanschauplätze das Gehöft und die Nachfahren des grausam behandelten Wirtes suchten … nach 370 Jahren …

… sollte dieses Jahr erstmals mit uns nach Lauchhammer brausen.

Ich hatte enormen Respekt vor diesem Termin, schließlich verfranste ich mich früher regelmäßig in den ausgedehnten Stadtteilen, und diesmal kamen zum fehlenden Navi und der Dunkelheit noch zig Baustellen dazu. Aber die Wegbeschreibung von den Mitarbeiterinnen der Stadtbibliothek war einsame Spitze – wie auch der tolle Sektempfang für die Besucher. Da konnte ja gar nichts mehr schief gehen … dachte ich zumindest.

Anfangs verlief auch alles wie geplant – ich las, wie Jacoff um sein Leben ritt, der Richter in den Brand geriet, der Bürgermeister hilflos die Einnahme seiner Stadt durch die Schweden mit ansehen und Jo den widerlichen Schwedentrunk kosten musste. Außerdem gefielen die zum Roman passenden Volksweisen den Zuhörern, wie auch die anschließende Diskussion über die großen Leiden im Dreißigjährigen Krieg (und die vergleichsweise harmlosen Beschwerlichkeiten von Autoren ;-) )

Deshalb fühlte ich mich immer wohler, scherzte und schrieb fleißig Widmungen …

Lesung in Lauchhammer … gab gern mit auf den Weg, dass die Leser mich ins Mühlberg des 17. Jahrhunderts begleiten und die Abenteuer der Ratsherren mit erleben sollten.

Dumm nur, dass ich gerade den Krimi signierte – der vom Hoyerswerda des Jahres 1990 handelt, wo es weit und breit keine Ratsherren gab.

… Drosseln in Fett, Nesseln und Blüten, Gierschkraut im Linseneintopf und Wachteln in Teig habe ich zwar nicht bestanden, als ich mit der Chefin vom Maasdorfer Landhaus Bolde das passende Mittelaltermahl besprochen hatte – aber es wurde dennoch exotisch und vor allem lecker bei der Präsentation unseres neuen Romans.

Die Gäste konnten neben Met unter anderem gebackenen Ziegenkäse, luftgetrockneten Schinken auf frischem Brot und natürlich den “Strammen Alfred” genießen. Sollten Sie auch tun, es lohnt sich!

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